20.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Santa Barbara

Tag 24 & 25 Santa Barbara liegt kurz vor den Toren von Los Angeles. Kurz vor unserer Abreise geniessen wir für 2 Tage das “Baywatch-Feeling”. Ganz in der Nähe wurde die Serie Baywatch gedreht, dementsprechent malerisch schau auch der Urlaubsort aus.

Neben dem vielen Sand tümmeln sich hier abermals einige Vögel und so kann man hier ganz nah an die Pelikane heran. Selbst Stinktiere gibt es hier, welche wir aus Sicherheitsgründen allerdings nur aus der Ferne sehen. Wir sind schon näher heran gegangen, doch das Tier zeigte uns gleich: bis hier hin und nicht weiter.

Heute geht es dem letzten Tag zu und wir packen unsere Koffer für den Heimflug. Es waren wirklich viele schöne Tage hier im Westen der USA. Wir bedanken uns auch bei den vielen Schreibern, welche unsere Artikel mit Kommentaren bereichert haben.
Routenplan:

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Unsere Reise führt uns noch zum Abflughafen. 16 Stunden Flug mit Zwischenstop in Phili, oder Philidelphia, haben wir vor uns und verabschieden uns schon für das erste. An Alle, die unsere Reise vervolgt und kommentier haben, ein herzlichstestes Dankeschön. Wir hoffen, dass uns unsere Bilder und Eindrüche gefallen haben.

Bis bald
Jana und Michi


 19.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Highway No.1

Tag 23 - Jetzt wird es langsam Zeit Richtung Süden und somit auch zum Ende unserer Reise aufzubrechen. Wir werden entlang der Traumstrasse Nummer eins Richtung Los Angeles fahren.

Auf der Reise kommen wir an atemberaubenden Steilküstenwänden und Stränden vorbei. Die Wellen schlagen hier mit voller Wucht auf das Festland auf. Es ist ein impolsanter Eindruck wie das Wasser in die Höhe spritzt, wenn ein Fels in der Brandung steht. An den Küsten trifft man auf zahlreiche Tiere. Von wilden Robben und Seelöwen bis hin zu Pelikanen, Enten uvm.

Die Gesamtstecke von über 700 Meilen schaffen wir in einem Tag und so machen wir halt in einem Ort namens “Monterey” welcher durch berühmte Schriftsteller wie Jack London bekannt geworden ist. Hier nächtigen wir, ehe wir morgen weiter Richtung Süden nach Santa Barabara fahren werden, um uns dort einige Tage Erholung am Beach zu genehmigen.


 18.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - San Francisco Tag2

Tag 22 - Frisco ist eine so tolle Stadt da sind zwei Tage ein muss, wenn es auch viel zu kurz ist. Hier könnte man Tage verbringen und man würde immer wieder etwas Neues sehen.

Früh morgens, gegen 5.30 Uhr, sind wir aufgestanden um die Golden Gate Brücke einmal in ihrer vollen Pracht geniessen zu können. Es hat sich gelohnt - ein klarer Blick und nahezu keine Menschenseele, ausser ein paar Angler die im Pacific ein paar Fische ergattern wollen. Im Anschluss fahren wir weiter in die Downtown und nach Chinatown. Die Downtown begrüsst uns schon, wie auch Los Angeles, mit den typischen Büro-Wolkenkratzern und hecktisch umherirrenden Schlipsträgern. In Chinatown angekommen, geht es schonn ruher zu. Einige läden haben gegen 10.00 Uhr immer noch geschlossen. Aber das tut dem Glanz der Gegend nichts. In den Ladenstrassen finden sich zahlreiche asiatische Porzelan und Bekleidungsläden. Natürlich besuchen wir diese und kaufen gleich mal ein. Um die Ecke entdecken wir ein geöffnetes Restaurante. Da es gegen Mittag ist, entschliessen wir uns mal von einem richtigen Chinesen uns bekochen zu lassen….und…es war einfach lecker, lecker, lecker!

Am frühen Nachmitag lassen wir uns mit einem Boot zur nahegelegenen Gefängnisinsel “Alcatraz” schiffen. Hier haben sich die Amerikaner wirklich eine tolle Führung einfallen lassen. Man bekommt Kopfhörer und es wird einem eine Geschichte von 4 ehemaligen Gefängniswärtern erzält. Die Story ist so gut, dass man gleich eine Gänsehaut bekommt und durchaus nachvollziehen kann wir sich “Al Capone” oder der “Birdman” gefühlt haben müssen als sie hier vor über 50 Jahren einsassen.


 17.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - San Francisco Tag1

Tag 21 - Wir wachen auf bei Meeresrauschen und stahlendem Sonnenschein! Was für ein Tag, der Nebel der gestern noch über der Stadt gehangen hat, ist verschwunden. Wir starten mit unserer Sightseentour am Hafen der Bay und schauen uns die bekannten Anlegestellen an. An Peer 39 erwarten uns Massen an Seelöwen, die sich in der Sonne tummeln. Von hier hat man einen super Blick auf Alkatraz und die beiden Brücken, die die Inseln verbinden.

Wir schlendern weiter am Hafen entlang zum Fishermans Warf. Hier gibts den Fisch ganz frisch, werden morgen auf jeden Fall wieder zum Essen herkommen! Wir fahren mit der Cable Car die hügeligen Straßen rauf und runter, ist echt ein Erlebnis und schauen uns die kurvigste und blumigste Straße von San Francisco an: The Lombardstreet. Auf der Suche nach einem schönen Aussichtspunkt auf die Golden Gate kommen wir an den ChinaBeach. Während ein Einheimischer ChiGong macht geniessen wir den Sonnenuntergang.


 16.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Yosemite Tag2

Tag 20 - Nachdem der Vortag mit Schneefall geendet hat, entschliessen wir uns nochmals durch den Park zu fahren. Außerdem wollten wir noch unbedingt die Mammutbäume sehen! Die kürzeste Strecke nach San Francisco führt ohnehin durch diese kurvenreiche Naturlandschaft.

Der Wettergott meint es heute besser mit uns und so blicken wir auf einen fast blauen Himmel, geschmückt mit herrlicher Gebirgslandschaft - welche sich in klaren Seen wiederspiegeln. Die Zufahrt zu den Mamutbäumen, oder auch Sequoias genannt, ist nur für “Handicaps” und den hiesigen Shuttlebussen gestattet und so nehmen wir den Bus. Angekommen am Endpoint erwarten uns schon die gigantischen Bäume. Am liebsten würden wir einen in unsere Heimat verpflanzen!

Der Yosemite Park ist so wunderschön, doch müssen wir noch 350 Meilen (Gesamt 470 Meilen) zurücklegen um nach San Francisco zu kommen. Wir halten an kargen, hügligem Weideland an und nehmen eindrucksvolle Windräder der Neuzeit, welche ganze Felder säumen, in Gedanken und Bild mit.

Unsere Fahrt endet im Best Western Motel in Pacifica, nur 5m vom Ocean entfernt. Das Meer begruesst uns mit einer Scharr Pelikanen, welche wir in freier Wildnes noch nie gesehen haben. Wir sind schon sehr gespannt, was uns San Francisco und die Pacificküste noch alles zu bieten hat.


 15.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Yosemite Tag1

Tag 19 - Gegen 9 Uhr morgens brechen wir auf in den Yosemitepark und freuen uns schon sehr auf den wohl bekanntesten und beliebtesten Nationalpark. Mit unserem tollen Jeep geht es auf über 11000f hohe Pässe hinauf. Die kurvenreichen Strassen dahin führen uns an Seen, traumhaften Bächen, Wäldern und Thälern vorbei. So stellen wir uns Kanada vor!
Gleich zu Beginn sehen wir eine Herde Steinböcke, dann einen Babybären, welcher sich genüsslich in der frühen Mittagssonne seinem Grasbrunch hingibt (beobachtet von 50 Touristen die voller Entzücken mitten auf der Straße aus ihrem Auto springen). Für unser Ziel, die zahlreichen bekannten Wasserfälle, müssen wir wieder hinab ins Tal (Valley). Auch hier unten ist es toll. Die Straße führt immer am Flussentlang, links und rechts steile Felswände mit überlaufenden Wasserfällen die ins Tal herunterbrechen.

Auf der Fahrt zurück nach Lee Vining fiel die Temperatur schlagartig gegen 0 Grad Celcius und der plötzliche Regen verwandelte sich in Schnee. Somit auch die Landschaft. Die bisher bizarre, malerische Natur wurde immer mystischer. Der Nebel schwoll dem Boden hervor. Super als Foto!


 14.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Mono Lake & Bodie

Tag 18 - Unsere Reise führt uns weiter nördlich, kurz vor die Tore des Yosemite Nationalparks nach Lee Vining. Der kleine Ort liegt am Monolake, welcher bizarre Salzsäulen bietet. Bevor wir uns allerdings diese schönen Statuen aus Salz näher ansehen, fahren wir zu der nahegelegene Geisterstadt Bodie. Der Ort liegt hinter kurfigen und unbefestigten Strassen auf ca. 3000m Höhe. Bodie selbst ist seit 1963 nicht mehr bewohnt. Die Stadt lebte früher vom Goldrausch und war eine der bedeutensten Städte des Westens. Heute finden sich hier nur noch Touristen ein, welche die stillgestande Zeit begutachten.

Jetzt haben wir genug vom ausgestorbenen Leben und wollen uns wieder der wunderschönen, uns umgebenden Natur witmen. Wir entscheiden uns den Trail zum “Rush Creek Fall” zu nehmen. Der relative steile Anstieg lässt uns trotz nur 54F (12 Grad) schwitzen. Am Ziel angekommen, werden wir für unser Mühen belohnt. Aus der steilen Fellswand des Gebirges, fällt ein Wasserfall in Tiefe und wir geniessen den Ausblick ehe wir wieder hinabsteigen.


 13.06.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Death Valley

Tag 17 - Von Nevada gehts nun wieder zurück nach Californien. Wir fahren in den Death Valley Nationalpark. Hier scheint es kein Leben zu geben. Keinerlei Pflanzen nur Steine und Sand.

Bei über über 40 Grad im Schatten (den man vergeblich sucht!) fahren wir zu einem riesigen, ausgetrockneten Salzsee. Dessen Oberfläche hart wie Stein ist, an manchen Stellen tritt noch Wasser hervor.
Weiter geht es auf nicht endende Strassen an staubigen Gebirgszügen vorbei bis sich die Landschaft zu kleinen Sanddünen verändert. Später führt uns die Reise auf über 2500m hinauf und es kühlt schlagartig ab. Die eben erklummenen Höhenmeter müssen wir auch wieder hinab und finden endlich die erwartete aufgerissene Erde.

So beeindruckend die Umgebung ist, sind wir doch froh wieder rauszufahren. Weiter westlich in Lone Pine suchen wir uns eine Unterkunft und bemerken das diese kleine Westernstadt vor der gigantischen Felsenkulisse liegt, die für zahlreiche Western genommen wurde. Unser kleines Hotel ist voll mit Starfotos von Westernhelden, die bei den dreharbeiten hier übernachtet haben und Wittmungen an die Gastgeber geschrieben haben. Außerdem gibts hier in Lone Pine jedes Jahr im Oktober ein Filmfestivall wo alle in Cowboyausstattung auftauchen.


 28.05.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Richtung Osten

Tag 2 - Heute gehts nun endlich los. Wir fahren Richtung Las Vegas, in den kleinen Vorort Nipton.

Doch ehe wir losfahren können streikt unser Auto und verlangt nach einem Ölwechsel. Also wieder zurück zu Alamo, ein bischen beschweren und einen Rabatt herauschlagen. Schliesslich sind die USA ein Serviceland.

Nun endlich verlassen wir LA mit dem gleichen Fahrzeugtypen nur in einer anderen Farbe und mit noch weniger Kilometer (nur 1.500 Milen). Die Hollywoodmetropole ist für uns einfach zu laut und auch nicht wirklich schön.
Bis wir endlich aus LAX (wofür das “x” steht ist uns noch nicht klar) heraus sind, vergehen allerdings noch Meilen um Meilen. LA hat ein riesen Einzugsgebiet. Die Vorstädte haben ihren eigenen Scharm. Entlang der Highways säumen sich zahlreiche Outlet-Stores und Shoppingmalls, welche wir in LA eher vergebens gesucht haben. So haben wir neben Klammoten auch gleich ein paar Turnschuhe im VAM-Outlet gekauft.

Nipton überrascht und dann mit einer einzigen Farm, inmitten der Wüste. Aber nachdem wir alle Sicherheitsrisiken abgeklärt (vor allem die fiesen Klapperschlangen verbannt haben) gefiehl es uns plötzlich wahnsinnig gut. Danke Walter für den Tip!


 27.05.2009 Neuer Kommentar

USA 2009 - Los Angeles

Tag 1 - Nachdem wir uns die 17,5 Stunden Flugzeit aus den Augen geschlafen haben, liegt uns heute die Filmhauptstadt schlechthin zu Füssen. Aber zunächst müssen wir uns unser Auto von Alamo abholen. Wir liessen uns leicht überreden, eine Fahrzeugklasse grösser zu nehmen - schliesslich ist hier alles XXL … Mit 6.500 Milen haben wir einen wirklich schönen SUV von Ford erhalten.

  Als erstes haben wir uns die kleine und in sich noch entstehende Downtown mit ein paar MiniWolkenkratzern angesehen und haben uns im Central Market mit frischen Obst eingedeckt. Der in einer Halle befindliche Markt ist echt sehenswert. Vor allem für Kunstlicht- und Lifestylefotografen ein absolutes muss.
Danach haben wir uns noch den “Walk of fame”, die Villen in Beverly Hills angesehen. Am späten Abend sind wir hoch zum Griffith Observatorium gefahren. Leider zeigt sich Los Angeles heute wieder in einer Dunsthaube. Kein Wunder bei der Masse an Autos und Trucks. LA ist wirklich eine Autostadt, dem entsprechend stinkt es auch nach Abgasen.